Einzigartige Datenbasis

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Die Grundlage für CASE bildet eine in Deutschland einzigartige Datenbasis. Auf dieser Basis können akademische Leistungen in den jeweiligen Studienkontext eingeordnet werden. CASE kennt die Notenverteilungen für alle Studienfächer und Abschlüsse an allen in Deutschland akkreditierten Hochschulen - und das für alle Abschlussjahrgänge seit 2004.

Darüber hinaus nutzt der CASE Score eine Vielzahl an individuellen Charakteristika deutscher Studenten. Dabei verwenden wir unter anderem Informationen zu Intelligenz und Persönlichkeitsprofilen. Diese Informationen basieren auf der Studienreihe „Fachkraft 2020“, in deren Rahmen seit 2012 in neun Befragungswellen mehr als 200.000 Studenten befragt wurden. Die Unternehmensgründer von CASE, Dr. Jan N. Bergerhoff und Dr. Philipp K. Seegers, gehören zu den Initiatoren der Studienreihe "Fachkraft 2020".

Eine weitere Besonderheit des CASE Scores liegt darin, dass neben sichtbaren akademischen Leistungen auch psychologische Merkmale enthalten sind. Mit Hilfe wissenschaftlich fundierter Persönlichkeits- und Intelligenztests fließen auch kognitive und nicht-kognitive Eigenschaften in den Algorithmus mit ein.

Wissenschaftliche Methodik

Distribution

CASE nutzt moderne ökonometrische Verfahren, um eine Vielzahl unterschiedlicher Datenquellen zu verknüpfen. Diese Basis wird zur Analyse der individuellen Endnote eines spezifischen Bewerbers verwendet. Wir unterscheiden dabei zwischen den verschiedenen in Deutschland akkreditierten Hochschulen und Studienfeldern, den verschiedenen Abschlussarten und dem jeweiligen Abschlussjahr.

Diese Daten werden in einem zweistufigen Prozess zur Erstellung des CASE Scores verwendet: Einerseits vergleichen wir die Endnote eines Bewerbers mit der Notenverteilung, die im Abschlussjahr an der jeweiligen Hochschule im spezifischen Studienfach und Abschluss vergeben wurde. Die relative Position des Bewerbers zu seinen direkten Kommilitonen wird in einem weiteren Schritt justiert, um der unterschiedlichen Leistungsdichte der Studierenden in verschiedenen Studiengängen an unterschiedlichen Hochschulen Rechnung zu tragen. Die relative Gewichtung dieser beiden Faktoren beruht dabei unter anderem auf den stetig erweiterten CASE-exklusiven Erhebungen, in denen rund 200.000 individuelle Datensätze von deutschen Studenten erstellt wurden. Dadurch wurde der CASE Algorithmus auf Basis realer Lebenslaufdaten mehrerer tausend Studenten optimiert.