Das Prinzip

CASE basiert auf einer einfachen Idee:
Um zu wissen, was eine Abschlussnote wirklich bedeutet, braucht man zwei Informationen.

1.

Wie gut ist ein Abschluss im Vergleich mit den direkten Kommilitonen?

Welche Noten wurden vor Ort konkret vergeben? Je nach Studienkontext kann eine 1,3 durchschnittlich sein. In anderen Studienprogrammen ist eine 2,0 die beste Note. Ohne programmspezifische Informationen lassen sich Noten nicht interpretieren.

2.

Vergleich von Studienprogrammen: Wie gut sind die direkten Kommilitonen?

Wie kann man Studierende verschiedener Hochschulen und Studienfächer miteinander vergleichen? Wir nutzen Ergebnisse aus IQ- und Persönlichkeitstests um die Studierenden in verschiedenen Programmen zueinander zu vergleichen.

CASE beantwortet diese beiden Fragen und macht die Ergebnisse leicht verständlich zugänglich.

Arbeitgebern wird empfohlen, die fach- und hochschulspezifische Benotungspraxis bei der Einschätzung einer Prüfungsnote zu berücksichtigen. Nur dann erhalten sie ein aussagekräftiges Bild von der Leistungsfähigkeit der Bewerberin bzw. des Bewerbers.

Wissenschaftsrat, 2012

Seite 9, Absatz 1, Drs. 2627-12, Hamburg 09.11.2012

CASE bietet vielseitige Erkenntnisse

Die Auswertungen von CASE haben zwei unterschiedliche Detailebenen, die Sie in allen Phasen Ihres Einstellungsprozesses bei Ihrer Entscheidungsfindung unterstützen.

Detailanalyse

Zur tieferen Detailanalyse erhalten Sie für jeden Bewerber einen detaillierten Bericht. Hier wird präzise aufgeschlüsselt, wie sich die Bewerbernote im Vergleich zu direkten Kommilitonen in der spezifischen Kombination aus Fach, Uni und Abschlussjahr einordnet. Weiterhin erhalten sie eine genaue Einordnung des individuellen CASE Scores relativ zu allen anderen deutschen Studierenden. Damit können Sie sicher sein, einen Abschluss so präzise und fair wie möglich analysiert zu haben.

Direkter Notenvergleich

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Gesamtübersicht

Sie erhalten eine Gesamtübersicht der von unserem Algorithmus als am leistungsfähigsten eingeschätzten Bewerber. Dabei werden alle Kandidaten auf einer gemeinsamen Skala - dem CASE Score - verglichen. Diese Übersicht kann zum Beispiel im ersten Sichtungsprozess bei einer Vielzahl von Bewerbungen herangezogen werden.

CASE Score

CASE - candidate select GmbH

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Wissenschaftliche Methodik

CASE bietet momentan Analysen für die Länder Deutschland, Portugal, Spanien, Italien und das Vereinigte Königreich an. Eine statistische Analyse kann dabei, wie der gesamte Recruitingprozess an sich, immer nur eine Einschätzung liefern. Unser rigoroser Ansatz hilft Ihnen dabei, die präziseste und fairst-mögliche Einschätzung Ihrer Bewerber zu treffen.

CASE nutzt moderne ökonometrische Verfahren, um eine Vielzahl unterschiedlicher Datenquellen zu verknüpfen. Diese Basis wird zur Analyse der individuellen Endnote eines spezifischen Bewerbers verwendet. Wir unterscheiden dabei zwischen den verschiedenen Hochschulen und Studienfeldern, den verschiedenen Abschlussarten und dem jeweiligen Abschlussjahr .

Diese Daten werden in einem zweistufigen Prozess zur Erstellung des CASE Scores verwendet: Einerseits vergleichen wir die Endnote eines Bewerbers mit der Notenverteilung, die im Abschlussjahr an der jeweiligen Hochschule im spezifischen Studienfach und Abschluss vergeben wurde. Die relative Position des Bewerbers zu seinen direkten Kommilitonen wird in einem weiteren Schritt justiert, um der unterschiedlichen Leistungsdichte der Studierenden in verschiedenen Studiengängen an unterschiedlichen Hochschulen Rechnung zu tragen. Die relative Gewichtung dieser beiden Faktoren beruht dabei unter anderem auf den stetig erweiterten CASE-exklusiven Erhebungen – so beinhaltet unsere Datenbasis momentan mehr als 300.000 Notenverteilungen sowie rund 290.000 individuelle Befragungen von Studierenden . Dadurch wurde der CASE Algorithmus auf Basis realer Lebenslaufdaten mehrerer tausend Studierenden optimiert.